Cornelia Koall und Uschi Heck kandidieren erneut für Wallauer Ortsbeirat

Cornelia Koall und Uschi Heck kandidieren erneut für Wallauer Ortsbeirat

Die SPD Wallau blickt mit Hoffnung und vielen guten Ideen auf die Kommunalwahl im März 2026. In einer Mitgliederversammlung wurden die Kandidierenden, die schon viele Jahre in Wallau verwurzelt sind, für den Ortsbeirat bestimmt.

Wahl Kommunalwahl

„All unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen auf Grund ihrer beruflichen Interessen und Lebenserfahrung sowie ihres gesellschaftlichen Engagements unterschiedliche Perspektiven in die politische Arbeit vor Ort ein. Dies ist für uns sehr wichtig“, so Harald Piazzi, der Vorsitzende der SPD Wallau.

Cornelia Koall wird das Viererteam auf Listenplatz 1 in den Wahlkampf führen. Sie war viele Jahre in der Stadtverordnetenversammlung und hat viel Erfahrung im Ortsbeirat gesammelt. Als staatlich anerkannte Sozialarbeiterin liegen ihr soziale Themen wie generationsübergreifendes Miteinander, Förderung von Familien und Schaffung familienfreundlicher Infrastruktur besonders am Herzen.

Auf Listenplatz 2 kandidiert Harald Piazzi. Der langjährige Vorsitzende der SPD Wallau ist seit 2021 im Magistrat tätig. Hier konnte er seine Erfahrungen als ehemaliger Leiter des Technischen Gebäudemanagements der Stadt Dreieich einbringen. Er war im Ortsbeirat Wallau aktiv und von 2016 bis 2021 stellvertretender Ortsvorsteher. Darüber hinaus ist er Wallauer Ortsgerichtsvorsteher. In dieser Rolle beglaubigt er beispielsweise Unterschriften oder schätzt den Wert von Gebäuden.

Auf Listenplatz 3 folgt Ursula Heck, die vor ihrem Ruhestand als Mathematisch-Technische Assistentin bei einer Bundesbehörde tätig war. Sie vertritt die SPD in der laufenden Wahlperiode mit Cornelia Koall im Ortsbeirat Wallau. Auf Platz 4 folgt Marion Piazzi. Die 67-jährige ist Bäckereifachverkäuferin im Ruhestand. 

Cornelia Koall setzt sich für bezahlbaren Wohnraum und generationsübergreifendes Wohnen sowie eine gute Familieninfrastruktur in Wallau ein: „Auf dem Gelände der alten Ländcheshalle sollte die mit den Bürgerinnen und Bürgern abgestimmte Planung zeitnah umgesetzt werden.“ Zudem sei eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Kinderbetreuungsangebote wichtig. „Kinder und Jugendliche benötigen für die persönliche Entwicklung Räume zur Entfaltung der kreativen Freiheit und Orte, um miteinander Zeit verbringen zu können.“

Zu den Themen, für die sich die SPD zukünftig einsetzen möchte, zählt auch die Belebung des Recepturhofs. „Wir wollen uns dafür stark machen, dass das Recepturhofgelände wieder ein einladender Ort wird, wo sich Menschen treffen, entspannen und Zeit mit ihren Kindern verbringen können.“ Ein gastronomischer Betrieb müsse wieder angesiedelt werden, „weil wir glauben, dass dieser historische Ort dafür geradezu prädestiniert ist“, so Harald Piazzi. Dies schließe jedoch nicht aus, dass dort auch Feste von Vereinen durchgeführt werden können. „Der Recepturhof ist ein Kleinod in Wallau, das wir erhalten und pflegen wollen.“

Uschi Heck setzt sich für eine gute Vereinsförderung ein: „Unsere Vereine bilden die Grundlage einer lebendigen Ortsgemeinschaft.“

„Wir werden uns dafür einsetzen, dass bei der Umsetzung der Wallauer Spange die Anliegen der Landwirte, des Naturschutzes und der Wallauer Bürgerschaft Berücksichtigung finden“, erklärt Marion Piazzi. „Bei dem möglichen Gewerbegebiet Wallau Ost III haben wir die feste Überzeugung, dort keine reine Logistikentwicklung zu unterstützen.“

Cornelia Koall fasst das Bemühen der Wallauer SPD abschließend zusammen. „Wir machen uns dafür stark, dass Wallau ein lebens- und liebenswerter Ort mit gewachsenen, qualitativ guten Strukturen bleibt. Dies ist uns Ansporn und Auftrag zugleich.“

Quelle: SPD Hofheim

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