Ewige Jugend oder Leben nach dem Tod? Digitales Gespräch an Allerseelen

Ewige Jugend oder Leben nach dem Tod? Digitales Gespräch an Allerseelen

Der Wunsch, möglichst lange jung zu bleiben, ist allgegenwärtig. Medizin und Forschung arbeiten mit Hochdruck daran, das Leben immer weiter zu verlängern. Gleichzeitig ist eine andere Vorstellung für viele Menschen völlig fremd geworden: die Hoffnung auf ein Leben über den Tod hinaus. Am Fest Allerseelen rückt genau diese Frage in den Mittelpunkt eines Online-Gesprächs der Katholischen Erwachsenenbildung Taunus (KEB):

Unter dem Titel „Die Entdeckung der Ewigkeit – denn das Beste kommt noch, oder?“ spricht der Journalist und Bestsellerautor Peter Seewald am Montag, 2. November, von 18 bis 19:15 Uhr in einer Videokonferenz mit dem Moderator Meinhard Schmidt-Degenhard über Tod, Ewigkeit und die christliche Hoffnung auf Auferstehung.

Seewald plädiert dafür, das Leben vom Ende her zu denken. Denn die Vorstellung, dass mit dem Tod alles vorbei ist, prägt auch die Art, wie Menschen ihre Gegenwart betrachten. Was verändert sich, wenn der Himmel mehr ist als eine religiöse Vertröstung? Welche Folgen hat es für eine Gesellschaft, wenn die Hoffnung auf ein Jenseits schwindet?

Das digitale Gespräch nimmt dabei auch aktuelle Sehnsüchte in den Blick: Es geht um ewige Jugend, den neuesten Trend „Longevity“ und den Versuch, die biologischen Grenzen des menschlichen Lebens immer weiter hinauszuschieben – und um die Frage, ob ein langes Leben tatsächlich die Antwort auf unsere Angst vor der Endlichkeit sein kann.

Peter Seewald zählt zu den bekanntesten katholischen Publizisten Deutschlands. Internationale Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine weltberühmten Interviewbücher mit Joseph Ratzinger beziehungsweise Papst Benedikt XVI.

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenfrei. Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben dabei die Möglichkeit, während des Livestreams über den Chat eigene Fragen an die Diskutanten zu stellen. Interessierte melden sich per E-Mail an keb.maintaunus@bistumlimburg.de oder telefonisch unter 069 8008718-470 an. Rechtzeitig vor Beginn erhalten die Teilnehmenden den Zugangslink per E-Mail, mit dem sie sich ganz bequem von zu Hause aus in das Online-Gespräch einwählen können.

Quelle: KEB

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