Frauenfrühstück: Altes loslassen – Strategien für ein erfülltes Leben
Altes loslassen bedeutet nicht nur, Dinge und Menschen loszulassen, sondern auch mentale und emotionale Muster zu überwinden, die uns hindern im Hier und Jetzt zu leben. Es ist ein aktiver Prozess der Befreiung, der mit Akzeptanz und Selbstmitgefühl einhergeht. Achtsamkeit im Alltag, bewusste Selbstfürsorge, Ziele anvisieren und kleine, alltägliche Techniken wie meditative Übungen helfen uns dabei intensiver zu leben und unser Bewusstsein zu stärken.
Am Mittwoch, 25. Februar, lädt das traditionsreiche MOKKA-Frauenfrühstück um 9 Uhr im Pfälzer Hof (Hattersheimer Straße 1) dazu ein, Strategien kennenzulernen, die das emotionale Wohlbefinden durch Loslassen stärken. Tina Sunita Weis, Traumatherapeutin und Fachfrau für Mentoring für Frauen teilt in ihrem Impulsvortrag praktisches Wissen, um mehr Leichtigkeit im Alltag zu erspüren.
Alltagstaugliche Regulationstechniken können helfen das Gleichgewicht zu wahren und den Kopf frei zu bekommen. Tiefe Atemübungen, kleine kurze Spaziergänge oder einige Minuten dehnen helfen dabei, neue Energien zu tanken. Visualisierungen können Blockaden lösen und zu mehr Leichtigkeit führen. Auch buddhistische Meditation kann die geistige Klarheit erhöhen und den Strom negativer Gedanken durchbrechen. An diesem Morgen wird Raum sein, um uns gelassener zu begegnen und positiver auf die Welt einzuschwingen.
Das MOKKA-Frauenfrühstück bietet einen Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven. Die Teilnahme kostet fünf Euro, zahlbar vor Ort. Da die Plätze begrenzt sind, wird um vorherige Anmeldung per E-Mail an keb.maintaunus@bistumlimburg.de oder telefonisch unter 069 8008718-470 gebeten.
Das MOKKA Frauenfrühstück wird organisiert von der Katholischen Erwachsenenbildung Main-Taunus (KEB) und dem Fachbereich „Soziales“ der Stadt Hofheim. MOKKA ist eine Initiative des Hofheimer Familientreffs/Mütterzentrum.
Quelle: KEB

