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	Kommentare zu: Hofheim optimiert sich gesund: Das war&#8217;s mit dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst	</title>
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	<description>Nachrichten für Hofheim</description>
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		<title>
		Von: Dr. Hermann Berberich		</title>
		<link>https://hofheim-news.de/2026/09/27/aerztlicher-bereitschaftsdienst-aus/comment-page-1/#comment-720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Hermann Berberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 19:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachtrag:
Nach Angaben der KV Hessen soll der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Dietzenbach zum 30.Juni 2027 ebenfalls geschlossen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Nach Angaben der KV Hessen soll der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Dietzenbach zum 30.Juni 2027 ebenfalls geschlossen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dr. Hermann Berberich		</title>
		<link>https://hofheim-news.de/2026/09/27/aerztlicher-bereitschaftsdienst-aus/comment-page-1/#comment-719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Hermann Berberich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 18:28:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außer in Hofheim plant die KV Hessen ihren Ärztlichen Bereitschaftsdienst Ende Oktober in Bruchköbel und in absehbarer Zeit in Bad Schwalbach zu schließen. Die möglichen Folgen wurden bereits beschrieben. Die meisten KV Bereitschaftspraxen (18) wurden bislang n Baden-Württemberg geschlossen. Die dortige KV hat auch die meisten Verluste (50 Millionen Euro ) durch Investments in  risikoreiche Immobilienfonds zu verzeichnen. Bei der KV Hessen sind es angeblich 30 Millionen, die iauf diese Weise in den Sand gesetzt wurden. Ich frage mich, ob die Kassenärztliche Vereinigung ihrem gesetzlichen Sicherstellungsauftrag (§75 Abs. 1 des Fünftes Sozialgesetzbuch) noch gerecht wird. Diese Frage sollte man vor allem der zuständigen Aufsichtsbehörde, das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG), stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außer in Hofheim plant die KV Hessen ihren Ärztlichen Bereitschaftsdienst Ende Oktober in Bruchköbel und in absehbarer Zeit in Bad Schwalbach zu schließen. Die möglichen Folgen wurden bereits beschrieben. Die meisten KV Bereitschaftspraxen (18) wurden bislang n Baden-Württemberg geschlossen. Die dortige KV hat auch die meisten Verluste (50 Millionen Euro ) durch Investments in  risikoreiche Immobilienfonds zu verzeichnen. Bei der KV Hessen sind es angeblich 30 Millionen, die iauf diese Weise in den Sand gesetzt wurden. Ich frage mich, ob die Kassenärztliche Vereinigung ihrem gesetzlichen Sicherstellungsauftrag (§75 Abs. 1 des Fünftes Sozialgesetzbuch) noch gerecht wird. Diese Frage sollte man vor allem der zuständigen Aufsichtsbehörde, das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG), stellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hofheim-news.de/2026/09/27/aerztlicher-bereitschaftsdienst-aus/comment-page-1/#comment-718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 12:53:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hatte man denn nicht früher die Möglichkeit einen Notarzt anzurufen am Wochenende, wenn man Glück hatte, dann bekam man sogar seinen eigenen Hausarzt. Der machte eine Notversorgung bzw. entschied, ob man ins Krankenhaus musste. Frage, gibt es diese sinnvolle Einrichtungen nicht mehr. Das war in gleicher Weise auch für Fachärzte gedacht: Also Augenarzt. Ohrenarzt etc. Heißt das, heute muss man direkt zur Notaufnahme nach Bad Soden oder nach Höchst. Ich erinnere mich noch gut an diese Zeiten, auch mit den Kindern, man kam meistens schnell dran. Die Ärzte halfen und im wirklichen Notfall ging es ins Krankenhaus. Das alles gibt es nicht mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte man denn nicht früher die Möglichkeit einen Notarzt anzurufen am Wochenende, wenn man Glück hatte, dann bekam man sogar seinen eigenen Hausarzt. Der machte eine Notversorgung bzw. entschied, ob man ins Krankenhaus musste. Frage, gibt es diese sinnvolle Einrichtungen nicht mehr. Das war in gleicher Weise auch für Fachärzte gedacht: Also Augenarzt. Ohrenarzt etc. Heißt das, heute muss man direkt zur Notaufnahme nach Bad Soden oder nach Höchst. Ich erinnere mich noch gut an diese Zeiten, auch mit den Kindern, man kam meistens schnell dran. Die Ärzte halfen und im wirklichen Notfall ging es ins Krankenhaus. Das alles gibt es nicht mehr?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Schreiber		</title>
		<link>https://hofheim-news.de/2026/09/27/aerztlicher-bereitschaftsdienst-aus/comment-page-1/#comment-717</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schreiber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 12:41:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[… und wir vom DRK Hofheim haben diesen Notdienst zusammen mit der KV in den 1980ern aufgebaut um die Versorgung der Patienten am Wochenende zu gewährleisten. Soviel zum Thema: Früher war alles besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und wir vom DRK Hofheim haben diesen Notdienst zusammen mit der KV in den 1980ern aufgebaut um die Versorgung der Patienten am Wochenende zu gewährleisten. Soviel zum Thema: Früher war alles besser.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Barbara Grassel		</title>
		<link>https://hofheim-news.de/2026/09/27/aerztlicher-bereitschaftsdienst-aus/comment-page-1/#comment-716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Grassel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 12:33:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider trifft es zu, dass die Themen Notaufnahme (ZNA) und Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Hofheim nur beim Seniorenbeirat und den Linken die nötige Aufmerksamkeit fanden. In der Stadtverordnetenversammlung wurden die Anträge der Linken dazu immer wieder vertagt und schließlich mit großer Mehrheit abgelehnt. Siehe hierzu: Antrag der LINKE-Fraktion - STV2024/098 und Prot. vom 10.07.24:

Stadtv. Henninger stellt folgenden Antrag: „Wir bitten, den Antrag in den Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss zu überweisen, ggfs. in eine Sondersitzung, zu der eine Vertretung der Kassenärztlichen Vereinigung geladen wird, um das für Hofheim wichtige Thema „Ärztlicher Bereitschaftsdienst“ zu beraten.“

An der Diskussion beteiligen sich die Stadtv. Nickel, Schwarz, Dr. Grassel und die Vorsitzende des Seniorenbeirats Schulz.
Beschluss: Die Angelegenheit wird in den Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss überwiesen. Eine Vertretung der Kassenärztlichen Vereinigung soll hierzu eingeladen werden.

Darauf erfolgte &quot;schon&quot; am 07.05.25 die Beratung in der Stadtverordnetenversammlung mit folgendem Ergebnis:
TOP 15. Notaufnahmen im Main-Taunus-Kreis erhalten - Ärztlichen Bereitschaftsdienst ausbauen - Gemeinsamen Tresen umsetzen
Vorlage: STV2024/098 vgl. Beschluss Nr. 11 vom 29.01.2025

Stadtv. Thaler erläutert das Ergebnis der Beratungen im Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss.
Stadtv. Dr. Grassel ändert die Absätze 2 und 4 des Antrags redaktionell wie folgt ab:
2. Die Stadtverordnetenversammlung fordert deshalb die Mitglieder des Kreisausschusses, die zugleich Aufsichtsratsmitglieder der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus GmbH sind, dazu auf, sich im Rahmen ihrer Aufsichtsratstätigkeit dafür einzusetzen, dass die ZNA auch nach Hofheim zurück kommt.
4. Um eine effizientere Patientensteuerung zu erzielen, sollen auch in Hofheim gemeinsame Tresen von ZNA und ÄBD eingerichtet werden, wie es in Höchst seit Jahren und in Bad Soden umgesetzt ist. Die anstehenden Veränderungen bieten die Chance, hierzu Räumlichkeiten entsprechend bereitzustellen und eine bessere und zielgerichtete Versorgung zu etablieren.
Stadtv. Thaler gibt eine Erklärung ab. Stadtv. Kowacs beantragt getrennte Abstimmung zu den einzelnen Punkten.
Abstimmung über den so geänderten Antrag:
Zu Punkt 1:
- 2 dafür -
- 24 dagegen -
- 15 Enthaltungen -
Damit ist dieser Punkt abgelehnt.
Zu Punkt 2:
- 6 dafür -
- 19 dagegen -
- 17 Enthaltungen -
Damit ist dieser Punkt abgelehnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider trifft es zu, dass die Themen Notaufnahme (ZNA) und Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Hofheim nur beim Seniorenbeirat und den Linken die nötige Aufmerksamkeit fanden. In der Stadtverordnetenversammlung wurden die Anträge der Linken dazu immer wieder vertagt und schließlich mit großer Mehrheit abgelehnt. Siehe hierzu: Antrag der LINKE-Fraktion &#8211; STV2024/098 und Prot. vom 10.07.24:</p>
<p>Stadtv. Henninger stellt folgenden Antrag: „Wir bitten, den Antrag in den Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss zu überweisen, ggfs. in eine Sondersitzung, zu der eine Vertretung der Kassenärztlichen Vereinigung geladen wird, um das für Hofheim wichtige Thema „Ärztlicher Bereitschaftsdienst“ zu beraten.“</p>
<p>An der Diskussion beteiligen sich die Stadtv. Nickel, Schwarz, Dr. Grassel und die Vorsitzende des Seniorenbeirats Schulz.<br />
Beschluss: Die Angelegenheit wird in den Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss überwiesen. Eine Vertretung der Kassenärztlichen Vereinigung soll hierzu eingeladen werden.</p>
<p>Darauf erfolgte &#8222;schon&#8220; am 07.05.25 die Beratung in der Stadtverordnetenversammlung mit folgendem Ergebnis:<br />
TOP 15. Notaufnahmen im Main-Taunus-Kreis erhalten &#8211; Ärztlichen Bereitschaftsdienst ausbauen &#8211; Gemeinsamen Tresen umsetzen<br />
Vorlage: STV2024/098 vgl. Beschluss Nr. 11 vom 29.01.2025</p>
<p>Stadtv. Thaler erläutert das Ergebnis der Beratungen im Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss.<br />
Stadtv. Dr. Grassel ändert die Absätze 2 und 4 des Antrags redaktionell wie folgt ab:<br />
2. Die Stadtverordnetenversammlung fordert deshalb die Mitglieder des Kreisausschusses, die zugleich Aufsichtsratsmitglieder der Kliniken Frankfurt-Main-Taunus GmbH sind, dazu auf, sich im Rahmen ihrer Aufsichtsratstätigkeit dafür einzusetzen, dass die ZNA auch nach Hofheim zurück kommt.<br />
4. Um eine effizientere Patientensteuerung zu erzielen, sollen auch in Hofheim gemeinsame Tresen von ZNA und ÄBD eingerichtet werden, wie es in Höchst seit Jahren und in Bad Soden umgesetzt ist. Die anstehenden Veränderungen bieten die Chance, hierzu Räumlichkeiten entsprechend bereitzustellen und eine bessere und zielgerichtete Versorgung zu etablieren.<br />
Stadtv. Thaler gibt eine Erklärung ab. Stadtv. Kowacs beantragt getrennte Abstimmung zu den einzelnen Punkten.<br />
Abstimmung über den so geänderten Antrag:<br />
Zu Punkt 1:<br />
&#8211; 2 dafür &#8211;<br />
&#8211; 24 dagegen &#8211;<br />
&#8211; 15 Enthaltungen &#8211;<br />
Damit ist dieser Punkt abgelehnt.<br />
Zu Punkt 2:<br />
&#8211; 6 dafür &#8211;<br />
&#8211; 19 dagegen &#8211;<br />
&#8211; 17 Enthaltungen &#8211;<br />
Damit ist dieser Punkt abgelehnt.</p>
]]></content:encoded>
		
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